Wenn die Aktienkurse in den Keller rauschen, macht sich bei Anlegern Panik breit. Nicht jeder kann und will diesen Stress aushalten. Eine festverzinsliche Anlage ist eine mögliche Alternative für alle, die vorhersehbare Rendite suchen.
Wir zeigen Ihnen, welche festverzinslichen Anlageprodukte sich 2026 besonders lohnen, welche Risiken zu beachten sind und wie ein sinnvoller Portfoliomix aussehen könnte.
Das Wichtigste in Kürze:
- Unter festverzinslichen Anlagen versteht man Investments, die einen festgelegten Zinssatz statt schwankender Rendite zahlen.
- Zu den wichtigsten festverzinslichen Anlageprodukten zählen Anleihen, kreditbesicherte Wertpapiere sowie Tages- und Festgeld
- Bei der Auswahl sind Aspekte wie Zinsen, Laufzeit, Qualität, Liquidität und Struktur zu beachten
- Auch bei festverzinslichen Produkten besteht ein grundsätzliches Risiko. Ein erfolgreiches Portfolio kann jedoch ein attraktives, passives Einkommen generieren
Die vorliegenden Texte dienen dem Marketing und stellen in keiner Weise eine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Grundlage für Anlageentscheidungen dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden, da der Wert eines Investments sowohl steigen als auch fallen kann. Die historische Wertentwicklung von Investments ist kein Garant für zukünftige Gewinne. Bevor Sie Geld investieren, sollten Sie Ihr persönliches Fachwissen, Erfahrung, finanzielle Situation und Anlageziele prüfen und gegebenenfalls professionelle Anlageberatung aufsuchen.
Festverzinsliche Anlage erklärt: Funktion, Vor- und Nachteile
Wer Geld investiert, möchte im Gegenzug natürlich eine Rendite in Form von Zinsen oder Wertzuwachs erhalten. Bei allen Investitionsmöglichkeiten kommt daher unweigerlich die Frage auf, wie hoch diese Rendite ausfällt und wann sie ausgezahlt wird.
Eine festverzinsliche Geldanlage macht uns die Antwort besonders einfach:
Sowohl die Verzinsung als auch der Auszahlungszeitpunkt stehen von Anfang an fest.
Festverzinsliche Anlageprodukte können so Stabilität ins eigene Portfolio bringen und erlauben Anlegern, ihre Einkommensströme vorab zu planen. Zudem stehen sie im Ruf, weniger riskant als variable Investments zu sein – die tatsächlichen Risiken hängen aber von der jeweiligen Anlageklasse ab. Auch eine festverzinsliche Geldanlage birgt Risiken.
Ein typisches Beispiel für eine festverzinsliche Anlage sind Anleihen: Wir leihen dem Anleihenherausgeber Geld und erhalten dafür eine festgelegte Zinszahlung in regelmäßigen Abständen. Das bietet uns hervorragende Planungssicherheit – solange der Herausgeber seinen Verpflichtungen nachkommen kann.
Festverzinsliche Anlage vs. variable Geldanlage
Bevor sich ein Anleger für die Vielzahl der verfügbaren festverzinslichen Anlagen entscheidet, stellt sich zunächst die Frage: Sollte ich lieber in festverzinsliche oder variable Anlageprodukte investieren?
Die Antwort hängt von der jeweiligen Person, der Risikobereitschaft sowie den eigenen finanziellen Zielen und Möglichkeiten ab. Beide Kategorien bieten einzigartige Vor- und Nachteile:
Festverzinsliche Anlage | Variable Anlage | |
Vorteile |
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Nachteile |
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Festverzinsliche Anlagen stellen üblicherweise den stabilen Teil eines Portfolios dar, während variable Anlagen traditionell als riskantere Beimischung dienen. Beide Kategorien übernehmen dabei wichtige Aufgaben und lassen sich problemlos kombinieren – variabel oder festverzinslich ist daher keine Entweder-Oder-Entscheidung!
Die wichtigsten festverzinslichen Anlagen erklärt
Wenn die stabilen und planbaren Auszahlungen festverzinslicher Anlagen Sie ansprechen, müssen Sie nur noch ein passendes Anlageprodukt finden. Die große Auswahl an Investments und verschiedenen Anbietern kann auf den ersten Blick allerdings überfordernd wirken.
Wir stellen Ihnen daher zunächst die wichtigsten festverzinsten Anlageklassen sowie deren Vor- und Nachteile vor. So können Sie schnell feststellen, welche Form am besten zu Ihnen passt.
1. Kreditbesicherte Wertpapiere
Bei dieser festverzinslichen Anlage werden Privat- oder Geschäftskredite zu Paketen zusammengefasst. Als Investor stellen Sie das nötige Kapital für diese Kredite zur Verfügung. Im Gegenzug erhalten Sie Zinsen und Rückzahlungen von den Kreditnehmern. Dadurch bieten kreditbesicherte Wertpapiere regelmäßige, festgesetzte Auszahlungen.
Über Mintos ist der Zugang zu solchen kreditbesicherten Wertpapieren bereits ab 50 € möglich. Dabei lässt sich problemlos eine breite Streuung über unterschiedliche Regionen und Branchen erzielen.
2. Anleihen
Sie leihen einem Unternehmen oder Staat Geld und erhalten im Gegenzug regelmäßige Zinszahlungen. Am Ende der Laufzeit wird der geliehene Betrag zurückgezahlt. Dieses einfache Konzept ist der Grund, warum Anleger seit Jahrhunderten in Anleihen investieren!
Besonders wichtig ist bei diesen festverzinslichen Anlagen, wem Sie das Geld leihen. Denn davon hängt ab, wie hoch das Risiko und die Höhe der Zinsen ausfallen. Sollte der Herausgeber während der Laufzeit in finanzielle Schwierigkeiten geraten, könnten Zinsen und Rückzahlung verzögert eintreffen oder ausfallen.
Man unterscheidet daher grob zwei Arten von Anleihen:
- Sichere Anleihen/Investment-Grade-Anleihen
Hierzu zählen vor allem Staatsanleihen stabiler Industrienationen sowie einige große, etablierte Unternehmen. Das Ausfallrisiko ist hier sehr gering, was sicherheitsbewusste Anleger anzieht. Diese Herausgeber müssen für ihre Anleihen keine hohen Zinsen bieten, da sie problemlos Investoren finden.
- Hochzinsanleihen
Hochzinsanleihen bieten, wie der Name schon sagt, höhere Zinsen. Grund dafür ist das höhere Risiko des Herausgebers: Die Gefahr eines Ausfalls ist hier größer, sodass mehr Zinsen geboten werden müssen.
Gut zu wissen: Es gibt weitere Unterkategorien von Anleihen wie Pfandbriefe oder Rentenpapiere, die jeweils eigene Besonderheiten aufweisen. Sie alle folgen jedoch demselben Grundkonzept.
3. Festverzinsliche Bankprodukte
Hierzu zählen vor allem Tages- und Festgeld – zwei echte Klassiker unter den festverzinslichen Anlagen. Beide Formen werden von Banken angeboten und zeichnen sich durch gleichbleibende, aber niedrige Zinsen aus. Zudem gelten sie als sehr sicher, da europäische Banken über umfangreiche Schutzmechanismen verfügen.
Unterschiede gibt es jedoch bei der Flexibilität:
- Tagesgeld: Auflösung/Auszahlung jederzeit möglich, Zinsen im Gegenzug sehr niedrig (meist weit unterhalb der Inflation)
- Festgeld: Feste Laufzeit, während der das Geld nicht zur Verfügung steht. Zinsen etwas höher (dennoch meist unterhalb der Inflation)
Die festverzinslichen Bankprodukte sind bei extrem sicherheitsbewussten Anlegern, für die Erträge nicht im Vordergrund stehen, beliebt. Auch beim vorübergehenden “Parken“ von Geldbeträgen für eine spätere Nutzung können sie eine Rolle spielen. Wer ein Investment für die Zukunft sucht, mit dem sich ein Vermögen aufbauen lässt, sollte aber besser verzinste Alternativen prüfen.
Aus der Praxis: So erkennen Sie eine gute festverzinsliche Anlage
Festverzinsliche Geldanlagen locken mit einem regelmäßigen Einkommen. Doch nicht alle Produkte sind für jeden Anlegertyp geeignet! Es gibt große Unterschiede in Sachen Risiken, Rendite oder Flexibilität.
Wir zeigen Ihnen fünf Aspekte, die Sie bei der Auswahl beachten sollten:
1. Verzinsung
Die Höhe der Zinsen ist für die meisten Anleger der wohl wichtigste Punkt. Sie sollten jedoch nicht einfach blind die festverzinslichen Analgeprodukte mit der höchsten Rendite erwerben! Denn mit höherer Verzinsung gehen fast immer auch höhere Risiken einher.
Stattdessen sollten Sie eine Balance aus Risiko und Rendite finden, die zu Ihnen und Ihren finanziellen Zielen passt. Dabei sind auch die anderen Positionen in Ihrem Portfolio zu bedenken:
- Sie halten bereits zahlreiche Aktien, ETFs oder andere riskante Positionen? Dann könnte es sinnvoll sein, zum Ausgleich eher stabile, festverzinsliche Anlagen zu erwerben – auch, wenn diese nicht unbedingt höchste Renditen erbringen.
- Ihr Portfolio ist bereits recht stabil aufgestellt, zum Beispiel durch Immobilieninvestments oder festverzinsliche Bankprodukte? Dann könnten Sie eventuell die höheren Gefahren besser verzinster, riskanterer Investments tragen.
2. Laufzeit
Einige festverzinsliche Anlagen, etwa das Festgeld, besitzen eine Mindestlaufzeit, während der Ihr Kapital nicht erreichbar ist. Sie sollten sich daher vorab vergewissern, dass Sie das Geld in diesem Zeitraum nicht benötigen. Auch bei Investments ohne eine solche Einschränkung ist die Laufzeit sehr wichtig:
- Leitzinsveränderungen beeinflussen die Rendite von festverzinslichen Anlagen. Steigen die Marktzinsen, nimmt auch die Verzinsung neu herausgegebener Anleihen, Tagesgeld-Angebot und Co. zu. Umgekehrt sorgen Senkungen für einen Rückgang bei neuen Anlageprodukten.
- Bereits laufende Investments (zum Beispiel Anleihen, Festgeld …) nutzen weiterhin den alten Zinssatz. Sie gewinnen (bei sinkenden Leitzinsen) oder verlieren (bei steigenden Leitzinsen) an Attraktivität.
- Kursveränderungen entstehen in der Folge, da die Nachfrage der Anleger steigt (bei Leitzinssenkungen) oder abnimmt (bei Leitzinssteigerung)
Anleihen werden an Börsen gehandelt oder, wenn Sie auf Mintos in Anleihen investieren, über einen umfangreichen Sekundärmarkt. Durch ein verändertes Zinsumfeld kann es zu Kursschwankungen kommen. Je länger die Laufzeit, desto höher die Wahrscheinlichkeit solcher Veränderungen.
Gut zu wissen: Am Ende der Laufzeit werden Anleihen zum ursprünglichen Wert zurückgezahlt – sofern der Herausgeber seinen Verpflichtungen nachkommen kann. Wer plant, Anleihen bis zum Laufzeitende zu halten, kann Kursschwankungen während der Laufzeit daher ignorieren.
3. Qualität und Risiko
Wer hohe Zinsen anstrebt, muss sein Kapital auch höheren Risiken aussetzen oder es sehr lange binden. Anleger müssen daher einen Kompromiss aus akzeptablen Gefahren und der gewünschten Rendite finden.
Dazu stehen verschiedene Hilfsmittel bereit: Während bekannte Rating-Agenturen die Kreditwürdigkeit von Staaten und einigen Unternehmen einschätzen, bieten Plattformen wie Mintos eigene Einstufungen und umfangreiche Informationen zu den verfügbaren Hochzinsanleihen.
Auch bei kreditbesicherten Wertpapieren bietet Mintos einen internen Risiko-Score, der Ihnen bei der Risikoeinschätzung helfen kann. Er bewertet die Performance des Kreditportfolios eines Kreditunternehmens, die Abwicklungseffizienz, die Rückkaufstärke und die Zusammenarbeit mit Mintos.
4. Liquidität und Zugang
Es ist heute einfacher als jemals zuvor, Geld anzulegen. Dennoch ist Liquidität weiterhin ein wichtiger Faktor bei der Investmentauswahl: Nicht alle Produkte lassen sich ohne Weiteres ein- und verkaufen! Probleme bereiten zum Beispiel:
- Niedrige Liquidität: Jeder Handel braucht zwei Seiten. Findet sich gerade kein Käufer/Verkäufer, können Sie die gewünschte festverzinsliche Anlage nicht erwerben/verkaufen. Bei Mintos finden Sie einen umfangreichen Sekundärmarkt, auf dem Sie Ihre Investments anbieten oder zusätzliche Investitionen tätigen können.
- Kapitalbedarf: Einige Anlageprodukte, wie etwa klassische Staatsanleihen oder Immobilien, benötigen sehr hohe Geldmengen. Sie sind für die meisten Anleger daher unerreichbar. Plattformen wie Mintos bieten jedoch heute die Möglichkeit, bereits ab 50 € in Anleihen oder Immobilien zu investieren.
- Zugangsbeschränkungen: In der Vergangenheit stellten Öffnungszeiten von Banken und anderen Dienstleistern ernsthafte Hürden dar. Einige Anlageklassen, etwa manche Hochzinsanleihen, waren zudem nur professionellen Investoren vorbehalten. Mintos demokratisiert den Zugang und bietet mehrere Anlageprodukte aus einer Hand.
5. Auszahlungsstruktur
Bevorzugen Sie eine Geldanlage mit monatlicher Auszahlung oder genügt Ihnen eine quartalsweise, halbjährliche oder sogar jährliche Zahlung? Festverzinsliche Anlagen bieten unterschiedliche Rückzahlungsstrukturen.
Sie beeinflussen die Rendite (angegeben pro Jahr) zwar nicht; eine häufigere Auszahlung kann jedoch Zinseszinseffekte verstärken oder dabei helfen, nebenbei Geld zu verdienen.
Passives Einkommen durch Festzinsanlagen: Das sollten Sie beachten
Passives Einkommen, also dauerhafte Einnahmen ohne eigenes Zutun, ist der Traum vieler Anleger. Festverzinsliche Anlagen sind hierfür ideal geeignet, da sie Rendite erzeugen, ohne das zugrunde liegende Kapital anzugreifen.
Dazu steht uns heute ein breites Arsenal an Staats- und Hochzinsanleihen, kreditbesicherten Wertpapieren und mehr zur Verfügung. Idealerweise sollten die einzelnen Produkte entsprechend ihren eigenen Vor- und Nachteilen eingesetzt werden. So lässt sich ein abgerundetes Portfolio für passives Einkommen erstellen.
Auszahlungsintervalle
Wenn Sie festverzinsliche Anlagen für ein passives Einkommen nutzen wollen, sollten die Zahlungsintervalle mit Ihrem Bedarf übereinstimmen. Eine Geldanlage mit monatlicher Auszahlung bietet einen relativ konstanten Cashflow. Investments mit seltenerer Ausschüttung können gestaffelt angelegt werden, sodass dennoch regelmäßig Erträge eintreffen.
Auszahlung oder Reinvestment?
Sollte ich mein passives Einkommen erneut anlegen oder für mich nutzen? Eine zentrale Frage, auf die es keine allgemeingültige Antwort gibt. Die Wiederanlage stellt ein Investment in die Zukunft dar, denn sie sorgt für weiteres Wachstum und ermöglicht Zinseszinseffekte.
Aber auch Geld ausgeben hat offensichtliche Vorteile: Das passive Einkommen aus festverzinslichen Anlagen kann helfen, Rechnungen zu begleichen und uns das Leben zu erleichtern.
Diversifikation auch bei festverzinslichen Anlagen wichtig
Auch bei scheinbar zuverlässigen festverzinslichen Geldanlagen kann es zu Verzögerungen oder Ausfällen kommen. Eine breite Diversifikation über verschiedene Anlageklassen kann dabei helfen, diese Gefahren zu reduzieren.
So kann zum Beispiel ein Mix aus Immobilieninvestments, Hochzinsanleihen und kreditbesicherten Wertpapieren eine gute Balance zwischen Rendite und Sicherheit bilden. Alle Anlageklassen tragen hier zu einem passiven Einkommen bei.
Risiken bei festverzinslichen Anlagen
Jedes Investment ist mit Risiken behaftet – festverzinsliche Anlagen sind, trotz ihrer höheren Stabilität, keine Ausnahme! Wie groß die Gefahren ausfallen, hängt von der Laufzeit, dem Herausgeber und vielem mehr ab. Die wichtigsten Faktoren sind:
Kreditrisiko: Der Zahlungsausfall (ganz oder teilweise) eines Anleihenherausgebers oder Kreditnehmers. Die Höhe der Zinsen sowie Kreditratings geben uns einen Hinweis darauf, wie hoch das Kreditrisiko ist.
Zinsrisiko: Verändern sich die Leitzinsen während der Laufzeit, kann ein festverzinsliches Anlageprodukt an Wert gewinnen oder verlieren. Denn es verwendet weiterhin die alten Zinsen und gewinnt an Attraktivität, wenn der Marktzins fällt (der alte Zinssatz ist im Vergleich höher) oder verliert, wenn der Marktzins steigt (der alte Zinssatz ist niedriger).
Liquiditätsrisiko: Wer eine festverzinsliche Anlage vorzeitig verkaufen möchte, muss einen Käufer finden. Ist keiner vorhanden, kann sich das Geschäft verzögern und es drohen Folgeschäden.
Inflationsrisiko: Steigt die Inflation, verlieren die Zahlungen festverzinslicher Anlagen an Wert und die Realrendite sinkt. Variable Geldanlagen, wie etwa ETF, können in diesen Phasen hingegen oft höhere Erträge erzielen.
Wechselkursrisiko: Ist eine festverzinsliche Geldanlage in einer anderen Währung als der eigenen ausgestellt, erfolgt bei Ein- und Verkauf jeweils ein Wechsel. Der Wechselkurs kann sich während der Laufzeit verschlechtern und so für Verluste sorgen.
Festverzinsliche Geldanlage effektiv nutzen mit Mintos
Ein gut strukturiertes Portfolio aus festverzinslichen Anlagen kann zuverlässigen Cashflow generieren oder den Vermögensaufbau beschleunigen. Der Aufbau setzt jedoch Zugang zu den lukrativen Anlageklassen und die Möglichkeit, jederzeit Anpassungen vorzunehmen, voraus.
Mintos stellt Investoren ein breites Sortiment an Einkommensquellen zur Verfügung. Diese bieten eine hohe Diversifikation mit unterschiedlichen Risikostufen, Laufzeiten, Regionen und Branchen. So können Sie Ihren Traum vom passiven Einkommen in die Tat umsetzen.
Zur Verfügung stehen unter anderem:
- Kreditbesicherte Wertpapiere: Ihr Kapital finanziert Kredite für Privatpersonen und Unternehmen aus Branchen und Regionen Ihrer Wahl. Bereits ab 50 € erhalten Sie Zugang.
- Anleihen: Anleihen auf Mintos sind schon ab 50 € verfügbar und können zur Diversifikation Ihres Portfolios beitragen.
- Immobilieninvestitionen: Eine Geldanlage, die eine monatliche Ausschüttung aus Mieteinnahmen anstrebt. Im Gegensatz zum Kauf einer Immobilie ist der Einstieg bei Mintos schon ab 50 € möglich.
- Smart Cash: Investieren Sie in einen Geldmarktfonds mit Zinsen, die vom aktuellen Leitzins abhängen.
- ETFs: Ein Mintos ETF-Portfolio als Ergänzung zu festverzinslichen Anlagen. Die handverlesene Auswahl von ETFs ist bereits ab 50 € zugänglich.
Damit ist Mintos die ideale Anlaufstelle für Anleger, die zusätzlichen Cashflow generieren wollen. Denn hier treffen festverzinsliche Anlagen mit spannenden Produkten wie ETFs und Geldmarktfonds zusammen. Alle Investments auf Mintos sind mit Risiken verbunden.
Zusätzlich profitieren Sie bei Mintos von:
- Zugang zu verschiedenen Anlageklassen an einem Ort
- einfacher Einstieg schon mit kleinen Beträgen ab 50 €
- breite Streuung zur Risikoreduzierung möglich
- Sekundärmarkt, auf dem Investments vorzeitig zum Verkauf angeboten werden können
Fazit: Festverzinsliche Anlagen als wichtiger Baustein eines Portfolios
Bei einer festverzinslichen Anlage steht schon zu Beginn fest, welche Zinsen es gibt und wann diese ausgezahlt werden. Für Investoren sind diese Berechenbarkeit und der zusätzliche Cashflow solcher Geldanlagen besonders attraktiv. Zudem können sie Ruhe und Stabilität in ein Portfolio bringen, wenn Aktien, ETFs und Co. für Schwankungen sorgen.
Es handelt sich bei festverzinslichen Geldanlagen um ein breites Sortiment von Anlageprodukten. Zu den bekanntesten zählen zweifellos Anleihen: Sie bieten eine regelmäßige Ausschüttung sowie Rückzahlung des investierten Betrags am Ende der Laufzeit.
Anleger, die einen kontinuierlichen Cashflow wünschen – zum Beispiel eine Geldanlage mit monatlicher Auszahlung – können Anleihen in gestaffelter Form erwerben. So sind regelmäßige Ausschüttungen möglich. Auch die Beimischung kreditbesicherter Wertpapiere kann helfen.
Diese festverzinslichen Anlagen bieten ebenfalls vorab bekannte, regelmäßige Auszahlungen. Denn Anleger erhalten Rückzahlungen aus Krediten, die sie finanzieren. Der Clou: Sowohl Anleihen als auch kreditbesicherte Wertpapiere sind für eine Fülle von Regionen und Branchen verfügbar. So können Sie Ihr Festzinsportfolio effektiv diversifizieren.
Beide Formen finden Sie auf der Mintos Investment-Plattform. Hier stehen Sie auch weitere Anlageformen für passives Einkommen wie Immobilieninvestments oder Geldmarktfonds bereit. Sie erhalten dabei alle Angebote aus einer Hand, profitieren von einer regulierten Plattform und Mindestbeträgen von lediglich 50 €.
Obwohl festverzinsliche Anlagen im Ruf stehen, sicherer als variable Investments zu sein, gibt es auch hier Risiken. Der Anleihenherausgeber oder Kreditnehmer kann ausfallen, der Leitzins sich ungünstig entwickeln, der Verkauf sich verzögern und mehr.
Bevor Sie sich für ein Investment für die Zukunft entscheiden, sollten Sie daher Rendite, Risiko und Rahmenbedingungen genau prüfen. Nicht jedes Anlageprodukt ist für jeden Anleger geeignet.