Was sind festverzinsliche Wertpapiere? Alles, was sie 2026 wissen müssen

Woman reading a book to learn about fixed income investments.

Sie stellen eine der beliebtesten Anlageklassen überhaupt dar: festverzinsliche Wertpapiere versprechen regelmäßige Zinsen, deren Höhe und Auszahlungszeitpunkt vorab feststehen. Doch wie steht es um die Risiken und Nachteile von Anleihen, kreditbesicherten Wertpapieren und anderen Festzinsprodukten? Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt!

 

Das Wichtigste in Kürze: 

  • Festverzinsliche Wertpapiere bieten vorab festgelegte Zinsen und Auszahlungsintervalle und können so berechenbaren Cashflow liefern
  • Es bestehen trotz der festgesetzten Auszahlungen Risiken. So könnte zum Beispiel der Herausgeber während der Laufzeit in Zahlungsschwierigkeiten geraten
  • Beliebte Festzinsprodukte umfassen Festgeld, Anleihen, kreditbesicherte Wertpapiere und mehr 
  • Sie lassen sich auch mit spekulativen Investments wie Aktien oder ETFs kombinieren und können für größere Stabilität im Portfolio sorgen
  • Wie alle Investments gehen auch festverzinsliche Wertpapiere mit Risiken bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals einher.

Die vorliegenden Texte dienen dem Marketing und stellen in keiner Weise eine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Grundlage für Anlageentscheidungen dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden, da der Wert eines Investments sowohl steigen als auch fallen kann. Die historische Wertentwicklung von Investments ist kein Garant für zukünftige Gewinne. Bevor Sie Geld investieren, sollten Sie Ihr persönliches Fachwissen, Erfahrung, finanzielle Situation und Anlageziele prüfen und gegebenenfalls professionelle Anlageberatung aufsuchen.

Festzinsanlage einfach erklärt: Was sind festverzinsliche Wertpapiere?


Wer in Aktien oder
ETFs investiert, weiß: ob und wann man einen Gewinn erzielt, ist genauso unklar wie die Frage, ob es auch im nächsten Jahr noch eine Dividende gibt. Festverzinsliche Wertpapiere stellen einen Gegenentwurf zu dieser Unsicherheit dar: Höhe und Zeitpunkt der Auszahlungen stehen hier bereits vorab fest!

Auch andere Aspekte, wie Rückzahlungsbedingungen und Endfälligkeiten, sind von Anfang an festgelegt. Anleger, die solche Produkte nutzen, haben also ein sehr berechenbares Investment. Festverzinsliche Wertpapiere erfreuen sich genau deshalb großer Beliebtheit und stellen eine sehr umfangreiche Anlageklasse dar. 

Aber Achtung: Die Zinsen sind zwar festgelegt, aber keineswegs garantiert! Es bleiben Risiken wie finanzielle Schwierigkeiten des Herausgebers oder Liquiditätsprobleme, die für Verzögerungen oder sogar komplette Ausfälle sorgen können. 

Zu den bekanntesten Beispielen für festverzinsliche Anlagen gehören: 

Auch spezielle ETF (“Fälligkeitsanleihen-ETF”) stehen für ein Investment in festverzinsliche Wertpapiere zur Verfügung. Ob diese Wertpapiere festverzinslich sind, ist allerdings streitbar: Obwohl sie in Festzinsprodukte investieren, können die Auszahlungen solcher ETFs schwanken, da sie auslaufende Anleihen regelmäßig ersetzen. Ihre Zinsen sind also nicht wirklich “fest”.  

Alle festverzinslichen Wertpapiere vereint ihre Berechenbarkeit: Die Auszahlungen hängen nicht von der Stimmung der Märkte, der Entscheidung einer Aktionärsversammlung oder anderen Faktoren ab, sondern sind festgesetzt. Externe Faktoren können jedoch auch bei Festzinsanlagen zu Problemen führen (wie dem Zahlungsausfall eines Herausgebers) und so für eine abweichende Rendite sorgen. 

 

Festverzinsliche Wertpapiere im Vergleich


Unter der Kategorie festverzinsliche Wertpapiere wird eine Vielzahl von Anlageprodukten mit jeweils eigenen Eigenschaften, Vor- und Nachteilen zusammengefasst. Sie alle haben festgelegte Zinsen und Auszahlungsintervalle gemeinsam, doch hier enden die Parallelen bereits. 

Anleger sollten bei der Auswahl auf die Rendite, Liquidität, Risiken und die Verfügbarkeit achten, um festverzinsliche Wertpapiere zu finden, die zu den eigenen Bedürfnissen passen. 

 

 

Investment-Grade-Anleihen

Hochzinsanleihen

Anleihen-ETF

Kreditbesicherte Wertpapiere

Mindestbetrag

Unterschiedlich, oft über €1,000

Unterschiedlich, in der Vergangenheit oft über €1,000 / Heute ab kleinen Eurobeträgen über Investment-Plattformen 

Abhängig vom verwendeten Broker

Niedrig; abhängig von Investment-Plattformen

Liquidität

Hoch (Sekundärmarkt)

Mittel bis hoch, abhängig vom Herausgeber 

Hoch (börsengehandelt)

Mittel (Sekundärmarkt)

Kreditrisiko

Niedrig (Herausgeber sind stabile Staaten oder Unternehmen)

Mittel bis hoch, abhängig vom Herausgeber

Auf Anleihen-Anteile aufgeteilt

Mittel bis hoch

Empfindlichkeit für Zinsveränderungen

Hoch, besonders langfristig

Mittel bis hoch

Abhängig von der Laufzeit

Niedrig, da oft kurze Laufzeit

Verfügbarkeit in Europa

Über Broker und Banken 

Über Broker, Banken und Investment-Plattformen

Über Broker und Banken

Über regulierte Investment-Plattformen

 

Investment-Grade-Anleihen

Wer in eine Anleihe investiert, leiht dem Herausgeber (“Emittent”) für einen festgelegten Zeitraum Geld. Dafür gibt es Zinsen und am Ende der Laufzeit – wenn alles glatt geht – die Rückzahlung der geliehenen Summe. 

Investment-Grade-Anleihen werden von besonders zuverlässigen Staaten, Geldinstituten oder Unternehmen herausgegeben. Sie gelten daher als Wertpapiere mit vergleichsweise geringem Ausfallrisiko. Im Gegenzug gibt es hier aber meist nicht allzu hohe Zinsen für Investoren. Zudem können sich solche Ratings auch während der Laufzeit ändern.

Welche Emittenten in diese Kategorie fallen, bestimmen Ratingagenturen, die die Bonität einstufen. In Europa gelten zum Beispiel Anleihen aus Ländern wie Deutschland (Bunds) und Frankreich (OATs) als Investment Grade, da sie durch die Steuereinnahmen stabiler Volkswirtschaften abgesichert sind.

 

Hochzinsanleihen

Ein Anleihen-Herausgeber mit weniger gutem Ranking muss höhere Zinsen bieten, um Kapital von Investoren zu erhalten. Immerhin ist hier das Risiko eines Zahlungsausfalls deutlich höher. Solche Hochzinsanleihen bieten eine höhere Rendite als viele andere festverzinsliche Wertpapiere, kommen aber auch mit zusätzlichen Gefahren daher.  

Die Bandbreite an Emittenten, Laufzeiten und Strukturen macht Hochzinsanleihen zu einem der vielfältigsten Segmente innerhalb der festverzinslichen Anlagen. Diese Bandbreite bietet Anlegern hohe Flexibilität: Sie können Rendite und Risiko sehr gut auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen. 

 

Anleihen-ETFs

Ein Anleihen-ETF enthält Dutzende oder sogar Hunderte einzelner Anleihen. Er erlaubt so ein breit gestreutes Investment in diese festverzinslichen Wertpapiere. Daher dürfen Anleihen-ETF in unserer Liste nicht fehlen, auch wenn die Funds selbst nicht festverzinslich sind: Ihre Rendite schwankt, da die enthaltenen Anleihen immer wieder auslaufen und durch neue, mit abweichender Verzinsung, ersetzt werden. 

Auch das fehlende Fälligkeitsdatum stellt den festverzinsten Status dieser Wertpapiere infrage. Denn im Gegensatz zu einzelnen Anleihen und anderen Festzinsprodukten laufen die ETFs grundsätzlich unbegrenzt. 

Für Anleger, die nebenbei Geld verdienen wollen, sollte dies aber kein großes Problem darstellen. Mit regelmäßigen Anpassungen lässt sich die Balance im Portfolio aufrechterhalten.

 

Kreditbesicherte Wertpapiere

Hierbei handelt es sich um Verbraucher- oder Unternehmenskredite, die zu Paketen zusammengefasst werden. Privatanleger können Anteile an allen enthaltenen Krediten gleichzeitig erwerben und erhalten Zinsen, die durch die Rückzahlungen der Kreditnehmer finanziert werden. 

Die Renditen sind hier üblicherweise höher als bei den meisten traditionellen festverzinslichen Anlagen – Investoren tragen aber auch das höhere Kreditrisiko. 

Auf regulierten Plattformen können Anleger mit geringen Mindestbeträgen in kreditbesicherte Wertpapiere investieren. Sekundärmarkte bieten die Möglichkeit, Investments anderen Investoren vorzeitig zum Verkauf anzubieten und liefern so zusätzliche Flexibilität.

 

Festgeldkonten, Sparkassenbriefe und Co. 

Diese festverzinslichen Anlageprodukte sind sehr einfach zugänglich, denn nahezu jede Bank bietet sie an. Unter Bezeichnungen wie Festgeld, Sparkassenbrief, Pfandbrief und anderen fasst man Produkte zusammen, bei denen ein Geldinstitut fest Zinssätze für investiertes Kapital zahlt. 

Die Laufzeit ist dabei fast immer festgelegt – hauptsächlich, weil Banken nur ungern langfristig konkrete Zinssätze zusichern wollen. Unbegrenzt laufende Angebote, wie zum Beispiel Tagesgeld oder Geldmarktfonds, bieten höhere Liquidität, aber keine gleichbleibenden Zinsen. Daher zählen sie nicht zu den festverzinslichen Wertpapieren, können aber dennoch nützliche Investments darstellen.  

Die meisten dieser festverzinslichen Wertpapiere haben eine eher geringe Verzinsung gemein. Berechnet man die Inflation mit ein, kann ihre Performance vor allem auf lange Sicht enttäuschen. Für sicherheitsbewusste Anleger oder das vorübergehende Parken von Kapital könnten diese Produkte aber dennoch sinnvoll sein. 

Wer auf Angebote von Banken innerhalb der EU zurückgreift, profitiert vom Einlagensicherungssystem. Bis zu 100.000 € pro Person und Institut sind geschützt, was diese festverzinslichen Anlageprodukte besonders sicher macht. Dieser Einlagenschutz ist nur bei lizenzierten Banken und nicht bei Investmentplattformen und ähnlichen Angeboten verfügbar. 

 

Festverzinsliche Wertpapiere: Zinssatz, Risiko, Liquidität und Co. 


Die vielen festverzinslichen Wertpapiere bieten allesamt unterschiedliche Eigenschaften, Chancen und Risiken. Sie einzeln im Detail zu erklären würde den Rahmen dieses Guides sprengen. Stattdessen erklären wir im Folgenden die grundlegenden Eigenschaften, die Sie bei der Auswahl beachten sollten. 

Ausgestattet mit diesen Informationen können Sie selbst entscheiden, welche Anlageprodukte zu Ihren persönlichen Ertragswünschen, Anlagezeitraum und Risikobereitschaft passen. 

 

Rendite vs. Risiko

Wie bei allen Investments steht auch bei festverzinslichen Anlageprodukten das Verhältnis von Rendite zu Risiko im Mittelpunkt. Das Kreditrisiko und die Verzinsung steigen ungefähr parallel an. Das heißt: Je höher die Gefahr eines Zahlungsausfalls, desto höher in der Regel auch die gebotenen Zinszahlungen. 

So bietet eine Investment-Grade-Anleihe zum Beispiel eher niedrige Kuponzahlungen, aber eine recht hohe Sicherheit. Bei Hochzinsanleihen verhält es sich hingegen umgekehrt. 

Einige der Gefahren werden auch von anderen Faktoren beeinflusst. So hängt etwa das Zinsrisiko von Anleihen maßgeblich von deren Laufzeit ab. Mehr zu den möglichen Risiken erfahren Sie auch in unserem Beitrag “Was sind Anleihen?”

Welche Risiken für Sie persönlich tragbar sind, können nur Sie selbst entscheiden. Wer eine hohe Rendite erzielen möchte, muss grundsätzlich an anderer Stelle Kompromisse eingehen. Einfache Maßnahmen wie eine gute Diversifikation über mehrere Einkommensquellen können etwas Abhilfe schaffen. 

 

Liquidität vs. Rendite

Festverzinsliche Wertpapiere besitzen fast immer eine vorgegebene Laufzeit und sind daher wenig liquide. Sie können die Verfügbarkeit jedoch erhöhen, wenn Sie Produkte mit Sekundärmärkten (zum Beispiel bei kreditbesicherten Wertpapieren oder Hochzinsanleihen) verwenden. 

Auch das “Laddering”, eine Strategie die ursprünglich aus dem Anleihen-Bereich stammt, kann die Nachteile einer längeren Laufzeit etwas verringern. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Beitrag “Anleihen erklärt: Wie Rendite, Laufzeit, Liquidität und Risiko funktionieren”

Angebote wie Geldmarktfonds oder Tagesgeld sind zwar variabel verzinst, können aber dennoch eine gute Alternative für Personen sein, die schnellen Zugriff auf ihr Kapital wünschen.  

 

Einfacher Zugang vs. Komplexität

Einige festverzinsliche Wertpapiere sind leichter zugänglich als andere. Hochzinsanleihen und kreditbesicherte Wertpapiere können über Investment-Plattformen rund um die Uhr erworben und wieder zum Verkauf angeboten werden. Für Bankprodukte gelten in der Regel die Öffnungszeiten der Börsen und/oder der Geldinstitute.

Eine weitere, wichtige Zugangsbeschränkung sind mögliche Mindestbeträge: Besonders bei den klassischen Staatsanleihen und ähnlichen Produkten sind oft Summen von 1.000 € und mehr erforderlich. Dies gestaltet nicht nur den Einstieg für viele Anleger problematisch, sondern steigert auch den Kapitalbedarf für alle, die eine breite Diversifikation anstreben.  

Auch hier können moderne Investment-Plattformen mit niedrigeren Mindestbeträgen (bei Mintos zum Beispiel 50 € für Investitionen in kreditbesicherte Wertpapiere oder Hochzinsanleihen) punkten. 

 

Festverzinsliche oder spekulative Wertpapiere?


Festverzinsliche Wertpapiere bieten eine vorab festgelegte Verzinsung und Auszahlungsintervalle. Sie stehen damit im starken Kontrast zu spekulativen Wertpapieren wie Aktien, bei denen Zeitpunkt und Höhe der möglichen Gewinne vor einem Kauf nicht bekannt sind. 

Trotz dieser großen Unterschiede können beide Klassen grundsätzlich lohnende Investments darstellen. Anleger sollten dazu die jeweiligen Eigenschaften kennen und prüfen, ob die Instrumente zu ihren eigenen Zielen und Möglichkeiten passen. 

 

Festverzinsliche Anlagen

Spekulative Anlagen (Aktien)

Einnahmequelle

Zinsen/Kupons

Kursgewinne, Dividenden

Berechenbarkeit

Hoch (vorgegebene Zinsen und Auszahlungen)

Niedrig 

Preisschwankungen

Eher niedrig (abhängig vom Produkt)

Eher hoch (abhängig vom Produkt)

Rückzahlung

Am Ende der Laufzeit

Keine Rückzahlung vorgesehen

Inflation

Kann die feste Rendite schmälern

Kursgewinne könnten Inflation überbieten

Geeignet für

Zusatzeinkommen, Stabilität, Kapitalerhalt

Wachstum, langfristigen Vermögensaufbau

 

Wie so häufig im Finanzbereich müssen sich auch hier zwei Anlageprodukte nicht gegenseitig ausschließen. Festverzinsliche und spekulative Investitionen können sich in einem Portfolio durchaus sinnvoll ergänzen. 

So könnten die festverzinslichen Wertpapiere mit ihren regelmäßigen Auszahlungen zum Beispiel das Fundament bilden. In dieser Rolle könnten sie für zusätzlichen Cashflow und Kapitalerhalt sorgen. Ein Aktienanteil würde zusätzlich die Chance auf Kursgewinne und langfristiges Wachstum bieten. 

Welche Summen auf die beiden Anteile entfallen sollten und welche anderen Anlageklassen zusätzlich beigemischt werden, hängt natürlich vom jeweiligen Anleger ab. Hier sind vor allem der Anlagezeitraum, die Risikofähigkeit, das verfügbare Kapital und die angestrebte Rendite entscheidend. 

 

Festverzinsliche Wertpapiere effektiv nutzen mit Mintos


Ein gut strukturiertes Portfolio aus festverzinslichen Wertpapieren bietet die Chance, berechenbaren Cashflow generieren oder den Vermögensaufbau zu beschleunigen. Der Aufbau setzt jedoch Zugang zu den lukrativen Anlageklassen und die Möglichkeit, jederzeit Anpassungen vorzunehmen, voraus. 

Mintos stellt Investoren ein breites Sortiment an möglichen Anlageprodukten zur Verfügung. Diese bieten eine hohe Diversifikation mit unterschiedlichen Risikostufen, Laufzeiten, Regionen und Branchen. 

Zur Verfügung stehen unter anderem: 

  • Kreditbesicherte Wertpapiere: Ihr Kapital finanziert Kredite für Privatpersonen und Unternehmen aus Branchen und Regionen Ihrer Wahl. Bereits ab 50 € erhalten Sie Zugang.

  • Anleihen: Anleihen auf Mintos sind schon ab 50 € verfügbar und können zur Diversifikation Ihres Portfolios beitragen. 

  • Smart Cash: Investieren Sie in einen Geldmarktfonds mit Zinsen, die vom aktuellen Leitzins abhängen. 

Weitere Angebote, die zwar streng genommen keine festverzinslichen Wertpapiere darstellen, aber dennoch ähnliche Vorteile bieten: 

  • Immobilieninvestitionen: Eine Geldanlage, die eine monatliche Ausschüttung aus Mieteinnahmen anstrebt. Im Gegensatz zum Kauf einer Immobilie ist der Einstieg bei Mintos schon ab 50 € möglich. 

  • ETFs: Ein Mintos ETF-Portfolio als Ergänzung zu festverzinslichen Produkten. Die handverlesene Auswahl von ETFs ist bereits ab 50 € zugänglich. 


Zusätzlich profitieren Sie bei Mintos von: 

  • Zugang zu verschiedenen Anlageklassen an einem Ort

  • Einfacher Einstieg schon mit kleinen Beträgen ab 50 €

  • EU-Regulierte, MiFID II-konforme Plattform, von der lettischen Latvijas Banka überwacht

  • Breite Streuung zur Risikoreduzierung möglich

  • Ein Sekundärmarkt kann die Chance bieten, Investments vorzeitig zu veräußern wenn ein Käufer verfügbar ist

  • Steuerunterstützung durch Steuerberichte

Fazit: Breites Spektrum festverzinslicher Wertpapiere verfügbar


Eine Verzinsung, deren Höhe und Auszahlungszeitpunkte vorab feststehen, zeichnet festverzinsliche Wertpapiere aus. Typische Beispiele für diese Kategorie sind kreditbesicherte Wertpapiere, Anleihen (sowohl Investment-Grade als auch
Hochzinsanleihen) oder Festzinsprodukte von Banken. 

Sie stehen damit im Gegensatz zu spekulativen Investments wie Aktien, bei denen unklar ist, ob und wann ein Gewinn realisiert werden kann. Damit bietet diese Anlageklasse zwar gute Berechenbarkeit und regelmäßige Einnahmen; Anleger müssen jedoch an anderer Stelle Abstriche machen. So ist häufig die Rendite eher mäßig oder das Kapital für lange Zeit gebunden. 

Und obwohl den Investoren eine regelmäßige Auszahlung versprochen wird, ist dies nicht garantiert: Der Herausgeber eines festverzinslichen Wertpapiers könnte in Zahlungsschwierigkeiten geraten und seinen Verpflichtungen nicht (oder nur verspätet) nachkommen können. 

Auch andere Risiken, wie etwa Verzögerungen durch niedrige Liquidität, bestehen. Dennoch können festverzinsliche Anlageprodukte eine zentrale Rolle in einem modernen Portfolio spielen. Insbesondere als Teil einer breit aufgestellten Anlagestrategie können Fenstzinsprodukte einen wichtigen Beitrag leisten. 

Ein Investment in diese Gruppe ist unter anderem bei Mintos möglich: Bereits mit Beträgen ab 50 € können Sie hier zum Beispiel kreditbesicherte Wertpapiere oder Hochzinsanleihen nutzen. Ein Sekundärmarkt bietet die Möglichkeit, Investitionen vorzeitig zum Verkauf an andere Anleger anzubieten. 

Sie profitieren dabei von einer EU-regulierten (von der lettischen Latvijas Banka überwachten) Investment-Plattform. Mehr zur Funktionsweise von festverzinslichen Anlagen erfahren Sie auch in unserem Beitrag zu Anleihen-Investments bei Mintos.