Wer Geld in Aktien, ETFs oder andere Wertpapiere anlegen will, kommt an der Börse nicht vorbei. Doch was ist die Börse eigentlich, wie funktioniert sie und wie entstehen die Handelspreise?
In diesem Guide zur Börse für Anfänger erklären wir verständlich, welche Funktion sie im Finanzmarkt erfüllt und was Anlegerinnen über Kursbildung, Handelsabläufe und Risiken wissen sollten.
Das Wichtigste in Kürze:
- Eine Börse ist ein organisierter Handelsplatz, an dem Käufer und Verkäufer von Wertpapieren nach festgelegten Regeln zusammenkommen.
- Die Börsenkurse entstehen durch Angebot und Nachfrage. Verändert sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Verkaufsinteresse, ändern sich die Preise entsprechend.
- Am Primärmarkt werden Wertpapiere erstmals ausgegeben, am Sekundärmarkt anschließend zwischen Marktteilnehmern gehandelt.
- Privatanleger müssen einen Broker beauftragen, wenn sie an einer Börse handeln wollen.
Die vorliegenden Texte dienen dem Marketing und stellen in keiner Weise eine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Grundlage für Anlageentscheidungen dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden, da der Wert eines Investments sowohl steigen als auch fallen kann. Die historische Wertentwicklung von Investments ist kein Garant für zukünftige Gewinne. Bevor Sie Geld investieren, sollten Sie Ihr persönliches Fachwissen, Erfahrung, finanzielle Situation und Anlageziele prüfen und gegebenenfalls professionelle Anlageberatung aufsuchen.
Vor jeder Investitionsentscheidung sollten Sie das jeweilige Basisinformationsblatt (BIB) des Produkts auf Mintos.com lesen.
Was ist die Börse und warum brauchen wir sie?
Wertpapiere wie Aktien oder ETFs können zwischen verschiedenen Marktteilnehmern gehandelt werden. Es wäre jedoch viel zu mühsam, wenn sich Käufer und Verkäufer selbst finden und den Handel abwickeln müssten! Die Börse funktioniert als organisierter Handelsplatz: Hier kommen die Marktteilnehmer zusammen, um ihre Geschäfte durchzuführen.
Einfach erklärt ist eine Börse ein organisierter Marktplatz, an dem Wertpapiere und andere Finanzinstrumente nach festgelegten Regeln gehandelt werden.
Früher fand der Handel auf einem Börsenparkett statt, heute läuft er weitgehend über elektronische Handelssysteme. Hunderte von Börsen weltweit wickeln Millionen von Transaktionen ab.
Zu den Wertpapieren, die an Börsen gehandelt werden können, zählen unter anderem:
- Aktien: Sie stellen Anteile an einem Unternehmen dar. Wer eine Aktie kauft, besitzt damit einen Teil des Unternehmens und erhält bestimmte Aktionärsrechte und -Pflichten. Der Preis einer Aktie kann steigen oder fallen, je nachdem, zu welchem Preis sie an der Börse gekauft und verkauft wird. Mit Aktien sind dadurch Gewinne, aber auch Verluste, bis hin zum Totalverlust, möglich.
- Anleihen: Anleihen sind handelbare Schuldverschreibungen. Unternehmen oder Staaten können sie herausgeben und sich so Kapital beschaffen: Der Käufer einer Anleihe leiht dem Herausgeber Geld. Im Gegenzug verpflichtet sich der Herausgeber zu vereinbarten Zinszahlungen und dazu, das geliehene Kapital zu einem festgelegten Zeitpunkt zurückzuzahlen. Auch hier besteht eine Verlustgefahr, zum Beispiel, wenn der Herausgeber zahlungsunfähig wird.
- ETFs: Ein ETF ähnelt einem Fonds, der viele verschiedene Wertpapiere in einem Produkt bündelt. Wer in einen ETF investiert, erwirbt Anteile an allen enthaltenen Titeln. Was in einem ETF steckt, wird durch “Index” genannte Listen bestimmt. Aktien-ETFs sind besonders bekannt, aber es gibt auch Anleihen-ETF, Rohstoff-ETFs und vieles mehr.
- Weitere Produkte: Aktien, ETFs und Anleihen sind für Privatanleger die wohl wichtigsten Wertpapiere. Es gibt aber noch eine Vielzahl weiterer Finanzprodukte, die an Börsen gehandelt werden. In einigen Fällen, zum Beispiel beim Handeln von Optionen, gibt es sogar gesonderte Börsen nur für diese Kategorie.
Die Börse selbst stellt dabei lediglich den Marktplatz bereit, auf dem Kauf- und Verkaufsaufträge zusammenkommen. Das geschieht nach klar festgelegten Regeln. Eine Börse bestimmt unter anderem, welche Wertpapiere zum Handel zugelassen sind und sorgt dafür, dass passende Aufträge zusammengeführt werden. So entsteht ein organisierter Markt, auf dem nachvollziehbar ist, zu welchen Preisen Wertpapiere aktuell gehandelt werden.
Warum gibt es überhaupt Börsen?
Wer eine Aktie verkaufen möchte, müsste zunächst selbst jemanden finden, der genau diese kaufen will. Anschließend müssten sich beide Seiten noch auf einen Preis und die Bedingungen des Handels einigen.
Eine Börse vereinfacht diesen Prozess und erfüllt dabei folgende Aufgaben:
- Handel ermöglichen: Viele Kauf- und Verkaufsaufträge laufen an einem Ort zusammen. Dadurch lässt sich leichter eine passende Gegenseite für einen Handel finden. Wie gut sich ein Wertpapier kaufen oder verkaufen lässt, beschreibt seine Liquidität.
- Preise sichtbar machen: Börsen zeigen, zu welchen Preisen Wertpapiere tatsächlich gehandelt werden. Der Kurs wird dabei nicht von der Börse festgelegt, sondern entsteht durch Angebot und Nachfrage.
- Einheitliche Regeln schaffen: Klare Vorgaben sorgen dafür, dass der Handel geordnet und nachvollziehbar stattfinden kann. Diese Transparenz hilft Marktteilnehmern dabei, das aktuelle Marktgeschehen einzuordnen.
Börsen spielen außerdem eine Rolle, wenn Unternehmen Kapital aufnehmen möchten, zum Beispiel durch die Ausgabe von Anleihen. Privatpersonen profitieren hingegen von der breiten Auswahl an Wertpapieren, die eine Börse bietet. Sie macht diese Investments überhaupt erst möglich.
So funktioniert die Börse
Privatanleger können ihre Aufträge nicht direkt an der Börse aufgeben, da dieser Handelsplatz streng reguliert und eigentlich nur für “Profis” zugänglich ist. Sie nutzen deshalb einen zugelassenen Vermittler. Dieser nimmt den Auftrag entgegen und leitet ihn an einen Handelsplatz weiter.
Damit aus dem Wunsch, in Aktien zu investieren, tatsächlich ein ausgeführter Handel wird, sind mehrere Schritte notwendig:
- Auftragserteilung: Wenn Sie zum Beispiel zehn Aktien eines bestimmten Unternehmens kaufen möchten, geben Sie eine entsprechende Kauforder über ihren Vermittler auf.
- Order weiterleiten: Der Vermittler übermittelt die Order an den entsprechenden Handelsplatz.
- Orderabgleich: An der Börse wird geprüft, ob eine passende Verkaufsorder vorhanden ist. Entscheidend ist unter anderem, ob Käufer und Verkäufer beim Preis zusammenkommen. Viele Börsen verfügen über sogenannte “Market-Maker”, die als Handelspartner einspringen, wenn es gerade Lücken bei Angebot oder Nachfrage gibt.
- Handelsausführung: Passen die Bedingungen, kommt das Geschäft zustande. Das Wertpapier geht an die Käuferseite, während der entsprechende Geldbetrag der Verkäuferseite zugeordnet wird.
Beispiel:
Ein Anleger möchte eine Aktie für höchstens 50 € kaufen. Gleichzeitig ist ein anderer Marktteilnehmer bereit, diese Aktie für 50 € zu verkaufen. In diesem Fall kann der Handel zu diesem Preis ausgeführt werden.
Möchte der Anleger jedoch höchstens 48 € zahlen, kommt zu diesen Bedingungen zunächst kein Geschäft zustande. Erst wenn der Aktienpreis auf 48 € sinkt, kann die Order ausgeführt werden.
Die Börse entscheidet also nicht selbst, zu welchem Preis gehandelt wird. Sie stellt das System bereit, in dem passende Kauf- und Verkaufsaufträge zusammenfinden.
Welche Preise Käufer und Verkäufer akzeptieren, verändert sich allerdings ständig. Dadurch entstehen die Kursbewegungen, die wir von der Börse kennen.
Wie entstehen die Börsenkurse?
Der Kurs eines Wertpapiers entsteht durch Angebot und Nachfrage. Möchten viele Marktteilnehmer eine Aktie oder anderes Papier kaufen, während nur wenige verkaufen, kann der Kurs steigen. Überwiegt dagegen das Verkaufsangebot, kann der Kurs fallen.
Was Anlegerinnen handeln möchten, verändert sich ständig. Bei Aktien können beispielsweise Geschäftszahlen oder die aktuelle Wirtschaftslage Angebot und Nachfrage beeinflussen. Ein Börsenkurs ist daher kein festgelegter Wert, sondern das laufende Ergebnis der Entscheidungen am Markt.
Die schwankenden Börsenkurse sind der Grund, warum Aktieninvestments einen Gewinn oder Verlust erzeugen können. Etwas anders ist es bei den festverzinslichen Wertpapieren, zu denen zum Beispiel die meisten Anleihen gehören: Hier erhalten die Investoren Zinsen, sodass sie auch ohne Kursveränderungen Gewinne erzielen können.
Primärmarkt und Sekundärmarkt erklärt
Bevor ein Wertpapier zwischen zwei Marktteilnehmern gehandelt werden kann, muss es erst einmal herausgegeben werden. ETFs werden von Finanzdienstleistern aufgelegt, Anleihen von Unternehmen oder Staaten emittiert und Aktien von den jeweiligen Firmen herausgegeben.
Man unterscheidet deshalb zwischen Primärmarkt und Sekundärmarkt:
- Primärmarkt: Hier werden Wertpapiere erstmals ausgegeben. Beim Kauf dieser neuen Aktien oder Anleihen fließt das Kapital an den jeweiligen Herausgeber.
- Sekundärmarkt: Hier handeln Anlegerinnen und Anleger bereits ausgegebene Wertpapiere untereinander. Das Geld erhält die jeweilige Verkäuferseite, nicht das Unternehmen.
Für Privatanlegerinnen findet ein großer Teil des Börsengeschäfts auf dem Sekundärmarkt statt. Grundsätzlich ist es aber auch möglich, auf dem Primärmarkt in neue Aktien oder Anleihen zu investieren.
Gut zu wissen: Ein Aktienunternehmen gibt eine bestimmte Menge Aktien aus, ein Staat eine bestimmte Menge Anleihen. Ein ETF hingegen hat keine festgelegte Menge. Je mehr Menschen investieren, desto größer wird die Kapitalmenge des Funds. Da es hier keine Ausgabe von Wertpapieren gibt, spricht man beim Start eines neuen ETFs üblicherweise nicht vom Primärmarkt.
Diese Börsen gibt es
Wenn von „der Börse“ gesprochen wird, ist damit nicht ein einziger weltweiter Handelsplatz gemeint. Es gibt zahlreiche Börsen, die sich unter anderem darin unterscheiden, welche Finanzinstrumente dort gehandelt werden.
Folgende Formen sind dabei besonders relevant:
- Wertpapierbörse: Hier werden Wertpapiere wie Aktien, Anleihen oder ETFs gehandelt. Bekannte Beispiele sind die Frankfurter Wertpapierbörse oder die New York Stock Exchange (NYSE).
- Terminbörse: Hier werden Verträge gehandelt, die sich auf die zukünftige Entwicklung von Preisen beziehen. Damit können Marktteilnehmer beispielsweise auf sich ändernde Preise von Aktienindizes oder Währungen setzen. Zu den bekannten Instrumenten zählen Futures und Optionen.
- Rohstoffbörse: Hier findet der Handel mit Rohstoffen oder darauf bezogenen Finanzinstrumenten statt, beispielsweise mit Metallen oder Öl. Eine besonders wichtige Rolle spielen die Energiebörsen, da sie unter anderem den Strompreis für Endverbraucher beeinflussen können.
„Die Börse“ bezeichnet also keinen einzelnen Ort, sondern verschiedene Handelsplätze mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Der Aktienmarkt als Teil der Börse
Börse und Aktienmarkt werden häufig gleichgesetzt, sind aber nicht dasselbe. Je nach Handelsplatz können beispielsweise auch Fonds, Zertifikate und Optionsscheine gehandelt werden. Der Aktienmarkt bezeichnet dagegen speziell den Markt für Anteile an Unternehmen.
- Doch wie funktioniert der Aktienmarkt? Am einfachsten lässt sich das so verstehen: Anlegerinnen geben Kauf- oder Verkaufsaufträge für Aktien auf.
- Treffen diese auf passende Gegenanfragen, kommt ein Handel zustande.
- Aus Angebot und Nachfrage bildet sich der jeweilige Aktienkurs.
Der Aktienmarkt ist auch kein einzelner Ort. Unternehmensanteile werden an unterschiedlichen Börsen gehandelt. Begriffe wie „deutscher Aktienmarkt“ oder „US-Aktienmarkt“ beschreiben einen größeren Markt in der jeweiligen Region und nicht eine einzelne Börse.
Der Aktienmarkt für Anfänger ist mit dieser Unterscheidung einfach zu verstehen:
- Eine Aktie ist der gehandelte Gegenstand
- Die Börse ist ein Marktplatz, an dem der Gegenstand gehandelt wird
- Der Aktienmarkt ist der Überbegriff für den gesamten Handel an mehreren Börsen (zum Beispiel: Deutscher Aktienmarkt = Aktienhandel an allen deutschen Börsen)
Wer an der Börse handelt – und wie Privatanleger Zugang bekommen
An der Börse handeln unterschiedliche Marktteilnehmer, darunter Banken, Fondsgesellschaften, Versicherungen und andere institutionelle Investoren.
Privatpersonen benötigen zugelassene Vermittler wie Banken oder Broker. Diese leiten die Orderaufträge an einen geeigneten Handelsplatz weiter. Nach der Ausführung wird das gekaufte Wertpapier dem Depot der Anlegerin zugeordnet.
Welchen Zugang ein Anbieter ermöglicht und welche Kosten für den Handel entstehen, kann sich unterscheiden. Wichtig ist vor allem, ob der jeweilige Finanzdienstleister reguliert und beaufsichtigt wird.
Zusätzlich ist auch ein außerbörslicher Handel möglich: Hier vermitteln Finanzdienstleister den Handel, ohne dass eine offizielle Börse involviert ist. Dies kann in einigen Fällen Kostenvorteile bieten (Gebühren für den Handelsplatz entfallen meist), kommt aber mit eigenen Risiken daher. Beim außerbörslichen Handel ist ein regulierter Finanzdienstleister besonders ratsam.
Regulierung, Aufsicht und Risiko
Börsen und andere Finanzinstitute unterliegen gesetzlichen Vorgaben und der Aufsicht zuständiger Behörden. In der EU bildet die Finanzmarktrichtlinie MiFID II einen Teil dieses regulatorischen Rahmens.
Regulierung bedeutet jedoch nicht, dass eine Geldanlage risikofrei ist. Bei jedem Investment können die Kurse schwanken. Anleger können dadurch einen Teil ihres eingesetzten Kapitals verlieren. Je nach Anlageart ist sogar ein vollständiger Verlust möglich.
Daher sollten sich Privatanleger zum einen über verschiedene Investitionsmöglichkeiten informieren und Maßnahmen zur Risikodiversifikation ihres Kapitals treffen. Zum anderen ist es wichtig zu vergleichen, welchen Zugang Anbieter zu Finanzprodukten bieten und welcher Regulierung diese unterliegen.
Investieren über eine regulierte europäische Plattform
Für Anleger ist wichtig, unter welchem regulatorischen Rahmen ein Anbieter tätig ist. Europäische regulierte Anbieter unterliegen dabei klaren rechtlichen Regeln. Sie müssen bestimmte Anforderungen erfüllen und werden von einer zuständigen nationalen Finanzaufsicht überwacht.
Investmentplattformen wie Mintos ermöglichen den Zugang zu verschiedenen Anlageklassen an einem Ort. Statt jeweils separate Anbieter zu nutzen, können Anlegerinnen so verschiedene Investments in einem Portfolio verwalten.
Welche Aktien Sie kaufen können und welche anderen Anlageprodukte verfügbar sind, hängt vom jeweiligen Angebot ab. Anleger sollten zudem vor einer Anlageentscheidung prüfen, welche Kosten und Risiken damit verbunden sind.
An der Börse investieren mit Mintos
Bei Mintos können Sie in ETFs investieren und so mit breiter Diversifizierung Aktien nutzen – und das schon ab 1 € und ganz ohne externe Gebühren durch Mintos1. Es fallen nur die ETF-Kosten (TER) des Herausgebers an.
Dafür stehen Ihnen die branchenführenden Anbieter wie iShares und Vanguard zur Verfügung. Sie haben die Wahl zwischen dem manuellen Kauf und Verkauf einzelner ETFs oder dem automatischen, auf Ihr gewähltes Risiko zugeschnittenen Core-ETF-Portfolio.
Egal, für welche Variante Sie sich entscheiden: Sie investieren in ETFs auf Mintos mit 0 % Provision. Es fallen keine Gebühren für den Kauf, das Halten oder den Verkauf von ETFs auf Mintos an¹.
Um Ihr Portfolio noch breiter aufzustellen, bietet Mintos zusätzlich noch weitere Investmentklassen:
- Kreditbesicherte Wertpapiere: Ihr Kapital finanziert Kredite für Privatpersonen und Unternehmen aus Branchen und Regionen Ihrer Wahl. Bereits ab 50 € erhalten Sie Zugang. Kreditbesicherte Wertpapiere sind mit Risiken bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals behaftet.
- Hochzinsanleihen: Anleihen auf Mintos sind schon ab 50 € verfügbar und können zur Diversifikation Ihres Portfolios beitragen. Hochzinsanleihen sind mit Risiken bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals behaftet.
- Smart Cash: Investieren Sie in einen Geldmarktfonds mit Zinsen, die vom aktuellen Leitzins abhängen. Ihr Kapital ist den typischen Geldmarktfonds-Risiken ausgesetzt und fällt nicht unter die gesetzliche Einlagensicherung.
- Immobilieninvestitionen: Eine Geldanlage, die eine monatliche Ausschüttung aus Mieteinnahmen anstrebt. Im Gegensatz zum Kauf einer Immobilie ist der Einstieg bei Mintos schon ab 50 € möglich. Immobilieninvestments sind mit Risiken bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals behaftet.
1 Jeder ETF trägt eine eigene jährliche Gebühr (Total Expense Ratio) des ETF-Anbieters, die im ETF-Preis enthalten ist.
Zusätzlich profitieren Sie bei Mintos von:
- Zugang zu verschiedenen Anlageklassen an einem Ort
- einfacher Einstieg schon mit kleinen Beträgen ab 50 €
- EU-Regulierte, MiFID II-konforme Plattform, von der lettischen Latvijas Banka überwacht
- Breite Streuung zur Risikoreduzierung möglich
- Ein Sekundärmarkt kann die Chance bieten, Investments vorzeitig zu veräußern, wenn ein Käufer verfügbar ist
- Steuerunterstützung durch Steuerberichte
Fazit: Die Börse als zentraler Handelsplatz
Eine Börse bringt Käufer und Verkäufer von Wertpapieren an einem organisierten Marktplatz zusammen. Sie schafft feste Regeln für den Handel und ermöglicht Transparenz über die Kursbildung von Wertpapieren.
Privatanlegerinnen müssen für den Handel einen Vermittler (Broker, Banken …) beauftragen, was in der Regel mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Bevor Sie an der Börse Geschäfte machen, sollten Sie die Eigenschaften des jeweiligen Anlageprodukts und dessen Risiken verstehen.
Die Kurse für börsengehandelte Produkte entstehen durch Angebot und Nachfrage. Fallende Kurse können zu finanziellen Schäden führen. Sogar ein Totalverlust ist bei einigen Anlageklassen möglich!
Mintos bietet Ihnen Zugang zu ETFs branchenführender Hersteller sowie einem breiten Sortiment an verschiedenen Anlageklassen. Als EU-regulierte Plattform, die von der lettischen Finanzaufsichtsbehörde überwacht wird, können wir Ihnen verschiedene Investitionsformen in einem MiFID II-konformen Rahmen bieten.
FAQ
Wie funktioniert die Börse einfach erklärt?
Die Börse bringt Käufer und Verkäufer für Wertpapiere zusammen. Durch Angebot und Nachfrage entstehen die Börsenkurse. Privatanlegerinnen nutzen eine Bank oder einen Broker als Vermittler.
Was ist der Unterschied zwischen Börse und Aktienmarkt?
Die Börse ist ein organisierter Handelsplatz für verschiedene Finanzinstrumente. Der Aktienmarkt bezeichnet dagegen speziell den Markt für Aktien und ist damit nur ein Teil des Börsenhandels.
Wie entsteht ein Kurs an der Börse?
Börsenkurse entstehen durch Angebot und Nachfrage. Überwiegt die Kaufbereitschaft, kann ein Kurs steigen. Überwiegt die Verkaufsbereitschaft, kann er fallen.
Wer darf an der Börse handeln?
Am Börsenhandel nehmen unter anderem Banken und andere institutionelle Investoren teil. Privatanlegerinnen handeln nicht direkt an der Börse, sondern über eine Bank oder einen Broker.
Was ist eine Wertpapierbörse?
Eine Wertpapierbörse ist ein organisierter Handelsplatz für Wertpapiere. Je nach Börse können dort beispielsweise Aktien, Anleihen oder ETFs gehandelt werden.
Warum schwanken Börsenkurse?
Angebot und Nachfrage verändern sich laufend, weil Marktteilnehmer neue Informationen und Erwartungen in Entscheidungen einbeziehen. Bei Aktien können zum Beispiel Unternehmensnachrichten oder aktuelle Geschäftszahlen die Nachfrage beeinflussen.